Überfließende Himmel mit Sabine Kühlich und Laia Genc

Freitag, 17. September 2021, 19.00 Uhr
Schloss Borbeck, Schlossstraße 101, 45355 Essen

Balancieren kann höchst faszinierend sein:

Ein packender Seiltanz zwischen geliebten Jazz Songs, Bossa Nova, Kompositionen aus eigener Feder und deutschen Texten mit swingendem Groove und in modernen Interpretationen. 

Das erfordert Übung und auch noch ein bisschen mehr.

Bei den beiden hochkarätigen Musikerinnen SABINE KÜHLICH und LAIA GENC sieht das alles vollkommen mühelos aus und ihr gemeinsames Musizieren sprüht nur so vor Spaß und Liebe zum Detail. Mit eigenen tiefgründigen Songs und modernen Jazz-Kompositionen sind sie auf den Spuren der deutschsprachigen Kultur unterwegs. Die vielen Konzertreisen – nah und fern – und verschiedentliche musikalische Zusammenarbeiten prägen den Stil der Künstlerinnen. Diese bringen ihre in langjährigen Erfahrungen gesammelten musikalischen Schätze geschmackvoll in das neue Programm ÜBERFLIESSENDE HIMMEL ein. Titelgebend ist das berühmte Rilke Gedicht aus dem Jahr 1913. Und so ergründen Laia und Sabine 

Poesie und Songs, vermischen virtuos und geschmackvoll brasilianische, amerikanische und europäische Musiktraditionen mit Loops, ganz eigenen Sounds und dem gewissen Etwas…

Laia Genc ist Preisträgerin des Kölner Jazzpreis und war 2020 Stipendiatin des Frauen Kultur Büros NRW mit »Präsenz Vor Ort«.

Sabine Kühlich gewann den 1. Preis der International Montreux Jazz Voice Competition.

Kartenvorbestellung: www.labor-fuer-weltmusik.de/kartenvorbestellung-ueberfliessende-himmel


Louis Armstrong Show Live mit Ilse and her Satchmos

Freitag, 27. August 2021, 20.00 Uhr
Schloss Borbeck, Schlossstraße 101, 45355 Essen

Ein kurzweiliger Abend mit hochkarätigen Musikern und der nimmermüden äußerst vitalen 92-jährigen Professor Dr. Ilse Storb. Die rastlose Brückenbauerin zwischen den Kulturen und Trägerin des Bundesverdienstkreuzes am Bande für Friedensarbeit weltweit.

Prof. Dr. Ilse Storb, die einzige Professorin für Jazzforschung in Europa, legendäre Begründerin des Jazzlabors an der Uni Duisburg, Gründerin des Labors für Weltmusik an der Folkwang Musikschule Essen hat noch viele weitere Spitznamen, die ihr in unzähligen Talkshows oder Zeitungsartikeln verliehen wurden. u.a. bei Stefan Raab, Sandra Maischberger und im Nachtcafé: »Prof. Dr. Paradiesvogel« oder die »Jazzmutter der Nation«. Jazzgeschichte live heißt das Projekt der Louis Armstrong Show über das Leben und die Musik des großen Musikers.

Die Satchmos:

Gerd Debring (Trompete)
Andreas Hammen (Posaune und Bassposaune)
Lars Wockenfuß (Sopran- und Tenorsaxofon)
Martin Dickhoff (Klavier und Gesang)
Stefan Mandlburger (Kontrabass)
Dr. Andreas Jähne-Blasberg (Schlagzeug)
und Ilse Storb (Erläuterungen, Gesang, Klavier)
AK: 20,– €
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    Body Percussion mit Nana Kwesi Ansong

    Freitag, 30. Oktober 2020, 19.45 Uhr
    Aula der Folkwang-Musikschule, Thea-Leymann-Straße 23, 45127 Essen

    Body Percussion ist die Klangerzeugung mit dem eigenen Körper unter Zuhilfenahme von Händen, Füßen, Fingern und dem Mund. Primaten wie Gorillas oder Schimpansen setzen Body Percussion als Brust-Schlagen zur Verstärkung des Gebrülls oder als Drohgebärde ein. Ebenso kann das Zirpen der Grillen durch das Aneinanderreiben ihrer Hinterfüße zur Body Percussion gezählt werden.

    In verschiedenen Tänzen kommt Body Percussion zum Einsatz:

    • Juba, einem Plantagentanz, der Body Percussion als Trommelersatz verwendet

    • Schuhplattler, bei dem das Schuhplatteln, das Patschen auf Schenkel, Knie und Fußsohlen das Solo des Mannes ist

    • Flamenco, bei dem das rhythmische Klatschen und das harte Aufstampfen mit dem Absatz charakteristisch ist 

    Nana Kwesi Ansong, Flöte, Body-Percussion, Tamali-Drum kommt aus Ghana. Dort wurde er 1984 zum besten Flötisten gewählt und war jahrelang Solist des Pan African Orchestra. In Deutschland spielt er mit diversen afrikanischen und europäischen Musikern wie Michael Küttner, Mustapha Tettey Addy, ist als Flötist auf der CD „Akoma“ der Band „Adesa“ zu hören und ist erfolgreich als Musikpädagoge tätig – Nana Kwesi Ansong ist ein wahres Naturtalent.

    Prof. Dr. Ilse Storb gibt um 19:45 Uhr eine Einführung in die afrikanische Musik.


    „Cap Anamur“, ein Schiff geht an Land.

    Freitag, 11. September, 19.00 Uhr
    Pfarrzentrum St. Georg, Heisinger Straße 480, 45259 Essen

    Geschichte und Gegenwart einer ungewöhnlichen humanitären Hilfsorganisation.

    Der Werdener Kinderarzt Dr. Werner Strahl, Vorsitzender von „Cap Anamur“, dem Verein der Deutschen Notärzte, das sich den Schutz von Menschen in äußerster Bedrohung zur Aufgabe gesetzt hat. Vor 41 Jahren sammelten der Journalist Rupert Neudeck und seine Frau Christel, unterstützt von Heinrich Böll Geld und Freiwillige, um dann mit dem Frachter Cap Anamur vor Vietnam Flüchtlinge aus dem Meer zu retten, die dem kommunistischen Regime entkommen wollten. 30.000 „Boat people“ konnten sie auffischen und 11.000 nach Deutschland bringen.

    Die erste große deutsche Hilfsaktion.

    Seither haben Schwestern und Pfleger, Ärztinnen und Ärzte, Techniker und Sozialarbeiter in über 50 Ländern in Afrika, Asien und Lateinamerika bei Naturkatastrophen, Kriegen, Hunger und Dürren sowie Epidemien verzweifelten Menschen geholfen und versucht, ihnen wieder Lebensmut zu geben.

    Über einige der aktuellen Einsatzgebiete und die Prinzipien der Arbeit, die er aus eigener langjähriger Arbeit kennt, berichtet Dr. Strahl in seinem Bildbericht.

    Angesichts der 80 Millionen Flüchtlinge auf der Welt gibt es zum Glück tatkräftige und fachkundige Deutsche, die mutig bereit sind, mit der kleinen und jetzt sehr erfahrenen Hilfsorganisation mindestens 6 Monate im Ausland zu verbringen. Er berichtet über die Arbeitsbedingungen, neben Erfolgen auch über Gefahren und Enttäuschungen. Seine Bewunderung gilt den Menschen, die in großem Elend noch lachen können, fleißig und genügsam sind und nicht an Flucht in kalte aber reiche Länder denken. Von Ihnen können wir hier soviel lernen. Sie und die Helfer von Cap Anamur danken herzlich allen Spendern, die diese Hilfe ermöglichen und an eine bessere Welt glauben wollen.

    Kora-Solo. Ein Konzert mit Jalli Lamin Kuyateh

    Zu einem besonderen Konzerterlebnis lädt das Labor für Weltmusik ein. Jalli Lamin Kuyateh aus Gambia präsentiert ein Programm auf der Kora, einer westafrikanischen Stegharfe, die mit beiden Händen gezupft wird. Sie hat 21 Saiten: Sieben stehen für die Vergangenheit, sieben für die Gegenwart und sieben für die Zukunft. Jalli Lamin Kuyateh ist der älteste Sohn einer Mandinka Griot-Familie und wohnt seit 1996 in den Niederlanden. Seine Auftritte hierzulande sind äußerst selten. Er wird die Texte der Stücke auf Englisch oder auf Deutsch erklären.

    Der Eintritt ist frei. Spenden sind herzlich willkommen!


    Concert-Workshop mit Nii Annan Odametey

    Freitag, 28. Februar 2020, 19.45 Uhr

    Das Konzert findet im Horizont / Lobby der Weststadthalle statt!

    Nii Annan Odametey wurde in Accra (Ghana) als Sohn einer für ihre guten Musiker und Tänzer bekannten Familie geboren. Außer den traditionellen Rhythmen und Tänzen seiner Region, mit denen er seit seiner Kindheit vertraut ist, erlernte Nii Annan am „Art Centre of Ghana“ weitere Trommel- und Tanzrhythmen aus ganz Westafrika. Mit den Perkussionsgruppen wie „No Fears“ oder „Ogidigidi“ tourte er mehrfach durch Europa und Westafrika. Zusammen mit seinem Bruder Aja Addy spielte er mit „Aja Addy & Tsuiana“, wobei sein starker künstlerischer Ausdruck als Trommler und Tänzer besondere Beachtung fand. In den letzten Jahren begeisterte Nii Annan als Solo-Trommler der Gruppe „Adesa“ das Publikum in Deutschland. Als Gast von „R. L. Madison“, einer Duisburger Jazzformation, finden seine Improvisationen großen Anklang. Im Jahr 1992 gründete Nii Annan das Ensemble BOBA. Durch eine aufregende Mischung aus traditionellen Melodien und Highlife- Elementen bringt die Gruppe immer wieder Körper und Herzen der Zuschauer in Schwung – zum Tanzen.

    Solo-Konzerte
    Die Solo-Konzerte bieten 100% Nii Annan – Highlights der Trommelkunst und faszinierende Erlebnisse der Sinne. In seinen Shows entführt Nii Annan das Publikum in eine besondere Welt der Rhythmen. Die Trommel als eines der ältesten Instrumente der Menschheit zeigt hier einen Facettenreichtum der afrikanischen Musik. Das breit gefächerte Repertoire der Rhythmen Afrikas präsentiert er spielerisch und brillant auf diversen Percussions-instrumenten wie: Oblenten, Djemben, Atompani, Blecketes, Gomes,Talking-drums, Kidi, und Kang-Kang.

    Trommelworkshops
    Nii Annan Odametey ist nicht nur ein exzellenter Solo-Drummer, sondern auch ein außergewöhnlicher Trommel-Lehrer, der nicht nur traditionelle Pattern lehrt, sondern besonderen Wert darauf legt, dass seine Schüler ihren eigenen Stil finden und ausbauen.

    Schon als Jugendlicher begann Nii Annan sich auch als Lehrer für Tanz und Trommeln einen Namen zu machen. Seine europäischen Schüler schätzen neben seinem lockeren, einfühlsamen Unterrichtstil und der intensiven Technikarbeit vor allem die Erfahrung, sich von afrikanischer Lebensfreude anstecken zu lassen. Nii Annan Odametey unterrichtet seit einigen Jahren regelmäßig in Deutschland feste Kurse, ist ein Gastdozent an den Volkshochschulen Duisburg, Emden, Norden und Wilhelmshaven. Er unterrichtet auch im Tanzhaus NRW in Düsseldorf. Des weiteren lehrt er tanz- und trommelinteressierte Schüler in Workshops innerhalb Europas und natürlich seiner Heimat Afrika.

    Die Trommel als Spiegelbild unserer Seele kennen zu lernen, Barrieren in uns selber abzubauen und sich von der Lebensfreude einer der ältesten Kulturen der Welt inspirieren zu lassen, werden die Schwerpunkte des Workshops sein.

    19.45 Uhr Einführung in die afrikanische Musik: Prof. Dr. Ilse Storb
    20.00 Uhr Konzertbeginn

    Abendkasse: 8,00 € / 5,00 € (ermäßigt)


    4. November, 20.00 Uhr

    Weststadthalle, Thea-Leymann-Straße 13, Essen

    Gegen Verfolgung und Vertreibung: Das Labor für Weltmusik
    setzt mit einem Benefizkonzert ein Zeichen.
    Aeham Ahmad, Amiaz Habtu und das Brubeck Trio nehmen das
    Publikum auf eine musikalisch interkulturelle Reise mit.

    Aeham Ahmad, bekannt geworden als „Trümmerpianist“ während des Bürgerkrieges in Syrien, fasziniert neben Stücken von Mozart bis Beethoven mit einer Mischung aus Eigenkompositionen und traditionellen arabischen Liedern.

    Amiaz Habtu ist nicht nur ein erfolgreicher TV-Moderator, sondern veröffentlichte vor kurzem eine eigene EP, auf der er erstmalig auf Deutsch rappt. Vor allem wurde er durch die Melodien und nicht die „deep underground Beats“ motiviert.

    Die Mitglieder des Brubeck Trios, Prof. Dr. Ilse Storb, Sabine Kühlich und Laia Genc, vereint eins: die Liebe zum Swing & Jazz. Diese drei Frauen begegnen sich mit unterschiedlichen Jazzgeschichten in ihren musikalischen Welten nach dem Motto: „Swingingly yours, LOVE AND PEACE!“

    Zwischen den Musikbeiträgen berichtet der Trauma- und Musiktherapeut Martin Kolek von seinem Einsatz auf der Sea-Watch 2016, über einen Friedhof für Ertrunkene in Kalabrien sowie über die Traumabehandlung von Geflüchteten.

    Die Eintrittsgelder gehen an die gemeinnützige Initiative zur zivilen Seenotrettung von Flüchtenden an Europas Grenzen Sea-Watch e. V.

    Tickets: https://secure.adticket.de/p/reservix/event/1464978?open_seatmap=true


    Nach internationalem Seerecht ist jeder Schiffsführer verpflichtet, Schiffbrüchige zu retten.
    Einige Staaten kriminalisieren allerdings Organisationen wie Sea-Watch e.V. und verurteilen ihre KapitänInnen zu Freiheits- und / oder Geldstrafen. Das Labor für Weltmusik will das nicht tatenlos mit ansehen. Deshalb hat es Musiker gefunden, die dieses Konzert bestreiten werden.

    Es gibt Stücke aus der „Louis Armstrong Show“ mit Martin Dickhoff (Piano), Stefan Mandlburger (Kontrabass), Andreas Hammen (Posaune) und Dr. Andreas Jähne-Blasberg (Schlagzeug), Improvisationen mit Jürgen Koch (Saxofon), Chansons mit Jacob Shine (Piano) – jeweils begleitet von Frau Prof. Dr. Ilse Storb sowie Lieder gegen Verfolgung und Vertreibung mit Ulrike Abczynski (Gitarre, Gesang).

    Alle Beteiligten verzichten zugunsten von Sea Watch auf ihre Gage!

    AK: 15,– / erm. 12,– €

    Ein weiteres Konzert u.a. mit Aeham Ahmad, Sabine Kühlich, Laia Genç und Amiaz Habtu sowie Prof. Dr. Ilse Storb findet am 4. November in der Weststadthalle in Essen statt.


    Freitag, 14. September, ab 19.45 Uhr

    Tarik Thabit studierte an der Hochschule in Homs Qanun und Klavier. Er spielte in zahlreichen Projekten mit teils bekannten Musikern zusammen. Seit fast drei Jahren lebt er nun in Deutschland und bereichert die musikalische Landschaft mit seinem meisterhaftem Spiel im Rahmen von Konzerten und Festivals zusammen mit verschiedenen Musikern. seit zweieinhalb Jahren auch zusammen mit Tobias Bülow.

    Tobias Bülow ist Musiker und Musiktherapeut. Seine Leidenschaft gilt der indischen Bansuri-Flöte, einer Traversflöte aus Bambus mit butterweichem und wunderbar ausdrucksstarkem Klang. „Die Bansuri ist das Sprachrohr meines Herzens und was von da kommt, geht auch dort hin.“ Er hat sich intensiv mit der klassischen indischen Ragamusik befasst und spielt mit verschiedenen Ensembles, die alle in der Kategorie Weltmusik anzusiedeln sind. Seine Konzerttätigkeit führte ihn 2014 unter anderem zum internationalen Festival für Sufi-Musik in Constantin, Algerien. In Kooperation mit Tim Heinrich gestaltete er die Filmmusik für den Werbefilm „World Expo 2017, Kasachstan“, der den 6. Cannes Corporate Media & TV Awards 2015 (Gold) gewann. Musik als universelle Sprache zu begreifen und als völkerverständigendes Medium zu nutzen ist sein Anliegen.


    Fr. 8. Juni, 19.45 Uhr

    Kathak ist ein Storyteller, ein Geschichtenerzähler. Durga Arya Krüger ist von überbordender Vitalität in ihren Bewegungen und von seelenvoller Ausdruckskraft. Sie stellt das endgültige Wesen des klassischen indischen Tanzes dar. In frühem Alter wurde sie in den Kathak eingeführt. Der legendäre Kathak-Meister Pandit Birja Maharaj unterrichtete sie in Neu-Delhi.

    Sie ging mit ihm und seiner Tanzgruppe auf Welttournee. Dort erfuhr sie weltweite Anerkennung u.a. in Frankreich, Italien, UK, Russland und den USA.

    Durga Arya trat auf wichtigen Festivals in Indien und weltweit auf. Sie setzt sich seit Jahrzehnten mit Grazie und Hingabe für den klassischen indischen Tanz Kathak ein.


    –  2018 –

    Raed Koshaba (Kurzhalslaute Oud) & Christine Voth (Harfe)
    17. Mai 2018, 19.45 Uhr

    Raed Khoshaba wurde in Bagdad geboren. Er studierte Laute bei Salem
    Abdul Karem (Konservatorium Bagdad), später Musikwissenschaft an
    der Universität Bagdad/Irak. 1986 gründete Mounir Bashir, einer der
    großen Lautenmeister und damalige Direktor des Konservatoriums, die
    Musikgruppe „Al Bayarek“, zu der auch Raed Khoshaba gehörte. Mit
    „Al Bayarek“ konzertierte Raed Khoshaba über sieben Jahre in vielen
    Ländern Europas und Asiens. Heute lebt er in Deutschland.

    Christiane Voth studierte Harfe an der Folkwang Hochschule in Essen. Sie wirkt regelmäßig bei verschiedenen Orchesterproduktionen im Ruhrgebiet mit und tritt solistisch mit Programmen klassischer wie auch keltischer Musik auf. Mit ihrer Duopartnerin Kerstin Figge hat sie im Herbst 2017 die CD „Water Scenes“mit Werken für Klarinette und Harfe aufgenommen. Außerdem bereichert sie im Trio Jamil mit ihren Harfenklängen die arabische Musik des Oud-Virtuosen Raed Khoshaba und widmet sich mit dem Ensemble Lewone der Tradition der jüdischen Klezmermusik.

    Das Konzert beginnt um 20.00 Uhr
    Prof. Dr. Storb gibt um 19.45 Uhr eine Einführung.

    Abendkasse: 8,00 € / 5,00 € (ermäßigt)